Elektroautos von ABARTH
Über ABARTH
Die DNA der Marke ABARTH ist untrennbar mit ihrem Gründer Carlo Abarth (geboren als Karl Albert Abarth in Wien) verbunden. Der ehemalige Motorradrennfahrer und geniale Konstrukteur gründete das Unternehmen Abarth & C. am 31. März 1949 in Bologna, bevor er den Hauptsitz kurz darauf nach Turin verlegte.
Als Markenzeichen wählte Abarth den Skorpion – ein Tier, das klein, aber wehrhaft und extrem gefährlich ist. Genau das sollten seine Autos auch sein: kompakt, wendig und in der Lage, deutlich größere und teurere Sportwagen auf der Rennstrecke das Fürchten zu lehren.
Abarth baute von Beginn an eigene Rennwagen, doch das wahre Fundament des Erfolgs war das Tuning. Carlo Abarth demokratisierte den Motorsport. indem er Auspuffanlagen, Ansaugkrümmer und Ventilfedern für Großserienfahrzeuge entwickelte – allen voran für die Modelle von Fiat.
Im Jahr 1971 übernahm Fiat das Unternehmen vollständig. Abarth wurde zur offiziellen Motorsportabteilung des Konzerns und zeichnete sich für legendäre Rallye-Fahrzeuge wie den Fiat 131 Abarth Rally oder den Rally 037 der Schwestermarke Lancia verantwortlich.
Heute steht Abarth vor der größten Herausforderung seiner Geschichte: Die Transformation in das Zeitalter der Elektromobilität. Mit Modellen wie dem Abarth 500e und dem Abarth 600e beweist die Marke, dass Fahrspaß und der Biss des Skorpions nicht an den Verbrennungsmotor gebunden sind. Um Puristen den Übergang zu erleichtern, spendierte Abarth dem elektrischen 500e sogar einen einzigartigen "Sound Generator", der den legendären Klang der alten Record Monza-Auspuffanlagen künstlich, aber täuschend echt imitiert.
Abarth bleibt sich damit treu: Auch im Zeitalter der Elektrizität geht es nicht nur darum, von A nach B zu kommen. Es geht um das Kribbeln im Fuß, den Stolz des Außenseiters und das Versprechen, dass auch ein kleines Auto das Herz eines Rennwagens besitzen kann.