Antriebsbatterien und Motoren (ohne Range-Extender)
5 Varianten
Ladezeiten im Überblick
Ladezeiten zu Hause
-
21 h 14 min
Steckdose
Wechselstrom 2,3 kW -
4 h 16 min
Wallbox
Wechselstrom 11 kW
Ladezeiten unterwegs
-
4 h 15 min
AC-Ladesäule
Wechselstrom 22 kW -
42 min
DC-Schnelllader
SoC 0% auf 80% | Gleichstrom 50 kW
Die AC-Ladeverluste betragen ca. 22,4 % und sind in den Ladezeiten berücksichtigt.
Ladezeiten zu Hause
-
15 h 18 min
Steckdose
Wechselstrom 2,3 kW -
3 h 04 min
Wallbox
Wechselstrom 11 kW
Ladezeiten unterwegs
-
3 h 03 min
AC-Ladesäule
Wechselstrom 22 kW -
35 min
DC-Schnelllader
SoC 0% auf 80% | Gleichstrom 50 kW
Die AC-Ladeverluste betragen ca. 24,4 % und sind in den Ladezeiten berücksichtigt.
Ladezeiten zu Hause
-
15 h 18 min
Steckdose
Wechselstrom 2,3 kW -
9 h 11 min
Wallbox
Wechselstrom 11 kW
Ladezeiten unterwegs
-
9 h 06 min
AC-Ladesäule
Wechselstrom 22 kW -
nicht DC-fähig
DC-Schnelllader
Gleichstrom
Die AC-Ladeverluste betragen ca. 24,4 % und sind in den Ladezeiten berücksichtigt.
Ladezeiten zu Hause
-
10 h 23 min
Steckdose
Wechselstrom 2,3 kW -
6 h 14 min
Wallbox
Wechselstrom 11 kW
Ladezeiten unterwegs
-
3 h 06 min
AC-Ladesäule
Wechselstrom 22 kW -
25 min
DC-Schnelllader
SoC 0% auf 80% | Gleichstrom 50 kW
Die AC-Ladeverluste betragen ca. 21,3 % und sind in den Ladezeiten berücksichtigt.
Ladezeiten zu Hause
-
10 h 23 min
Steckdose
Wechselstrom 2,3 kW -
6 h 14 min
Wallbox
Wechselstrom 11 kW
Ladezeiten unterwegs
-
6 h 10 min
AC-Ladesäule
Wechselstrom 22 kW -
nicht DC-fähig
DC-Schnelllader
Gleichstrom
Die AC-Ladeverluste betragen ca. 21,3 % und sind in den Ladezeiten berücksichtigt.
Das schreiben E-Autofahrende über ihren BMW i3
Für seine Größe bietet der i3 ein sehr gutes Platzangebot. Die hohe Sitzposition ermöglicht ein bequemes Ein- und Aussteigen. Die gegenläufig öffnenden Türen sind bei engen Parklücken zwar etwas unpraktisch, aber ein echtes Highlight des i3....
Review von Torsten lesenBildergalerie





Über den BMW i3
Der i3 ist das erste Serienauto von BMWs 2010 ins Leben gerufener Submarke BMW i und setzte Maßstäbe bei nachhaltiger Produktion und Leichtbau. Um das Gewicht der HV-Batterie zu kompensieren, wurde erstmalig im Automobilbau eine Fahrgastzelle aus karbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) in Großserie produziert. Mit weniger als 150 kg ist die CFK-Fahrgastzelle des BMW i3 nicht nur halb so schwer wie eine vergleichbare Karosserie aus Stahlblech, sondern auch deutlich steifer. Die Fondtüren konnten deshalb gegenläufig öffnend ohne Zwischensteg konzipiert werden.
Gleichzeitig wurde die Produktion des i3 von Anfang an auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Zum einen bestehen 25 Prozent der verwendeten Kunststoffe aus recycelten Materialien oder nachwachsenden Rohstoffen. Zum anderen stammt die elektrische Energie zur Produktion der BMW i-Modelle von Windrädern auf dem BMW-Werksgelände. Darüber hinaus werden die Carbonfasern für die Karosserie CO2-frei mit 100% Wasserkraft hergestellt.
Mit dem Produktionsstart im September 2013 zählt der BMW i3 zu den Pionieren der Elektromobilität. Lange Zeit war der Elektro-BMW sogar das einzige Elektroauto aus Deutschland im sogenannten Purpose-Design. Im Gegensatz zum Conversion Design, bei der eine bereits vorhandene Verbrenner-Plattform als Basis dient, ist die Plattform beim Purpose-Design konsequent für die Anforderungen eines batterieelektrischen Antrieb ausgelegt. Bis zu senem Produktionsende im Juni 2022 liefen rund 250.000 Exemplare des BMW i3 vom Band. Damit war der i3 das weltweit erfolgreichste Elektroauto im Premium-Kompaktsegment.
Im Laufe seiner Bauzeit spendierte BMW dem i3 zwei Batterie-Upgrades. Dadurch verdoppelte sich die Reichweite von anfangs 151 km auf 307 km. Wer es dynamischer mag, kann zudem auf den sportlichen i3s zurückgreifen. Außerdem gab es den i3 mit Range-Extender. Diese Modelle werden auf dieser Seite jedoch nicht behandelt.
Auch bei der Ladegeschwindigkeit hat sich etwas getan. Während der i3 mit der 120-Ah-Batterie serienmäßig an CCS-Stationen mit 50 kW und an AC-Säulen dreiphasig mit bis zu 11 kW Strom lädt, war diese Konfiguration beim 94-Ah-Modell noch aufpreispflichtig. Die Basis-Ausführungen der 60-Ah- und 94-Ah-Varianten laden ab Werk lediglich einphasig mit 3,7 kW. Für die erste Akkugeneration (60 Ah) ließ sich die Ladeleistung optional immerhin durch einen 7,4-kW-AC-Lader und einen CCS-Ladeanschluss aufwerten.
