Elektroautos von Mazda
-
CX-6e
-
6e
-
MX-30
Über Mazda
Die Wurzeln von Mazda liegen im Jahr 1920: Damals gründete Jujiro Matsuda die Firma Toyo Cork Kogyo, um Korkersatz herzustellen. Erst in den 1930er Jahren wechselte man zum Fahrzeugbau, zunächst mit dreirädrigen Lastenkarren.
Der Name „Mazda“ leitet sich einerseits vom Firmengründer Matsuda ab, ist aber gleichzeitig eine Anlehnung an Ahura Mazda, den altpersischen Gott des Lichts und der Weisheit.
Der entscheidende Meilenstein gelang dem Autobauer in den 1960er-Jahren. Mazda nutzte die innovative Wankel-Technologie, um seine Eigenständigkeit im intensiven japanischen Wettbewerb zu sichern. Dem Unternehmen glückte damit ein technologischer Durchbruch, denn im Gegensatz zu den meisten Mitbewerbern konnte Mazda den Kreiskolbenmotor zur Serienreife weiterentwickeln.
Auch heute lässt sich Mazda ungern in gängige Trends pressen. Eine Kernphilosophie der Marke Mazda lautet Rightsizing. Statt pauschal auf große Batterien zu setzen verbaut Mazda in seinen Elektroautos bedarfsgerechte Batteriegrößen. Diese sind exakt auf den realen Alltag der Kunden sowie auf eine optimale CO₂-Gesamtbilanz des Fahrzeugs abgestimmt.
Mazda verkörpert auch das Prinzip des Monotsukuri – die tief verwurzelte japanische Kunst, Dinge mit Herz und Verstand zu erschaffen. Es ist eine Marke für Menschen, die bewussten Fahrspaß lieben und ihre Individualität abseits der Masse ausdrücken möchten.