Mercedes-Benz EQC

Antriebsbatterien und Motoren

1 Variante

EQC 400 4matic

  • Allrad
Reichweite kombiniert (WLTP)
437 km
Stromverbrauch
250 - 213 Wh/km
Nutzbare Batteriekapazität
80 kWh
AC-Onboard-Lader
7,2 kW (ab 2021 11 kW)
Maximale Ladeleistung DC
110 kW
Nachladbare Reichweite 10 min
66 km
Spitzenleistung
408 PS
Höchstgeschwindigkeit
180 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h
5,1 Sekunden

Ladezeiten im Überblick

Der EQC von Mercedes-EQ kann an DC-Schnellladestationen mit bis zu 110 kW laden. An Wechselstrom lädt der elektrische Mercedes ab dem Modelljahr 2021 serienmäßig dreiphasig mit bis zu 11 kW. Fahrzeuge, die von 2019 bis 2020 hergestellt wurden, verfügen nur über ein zweiphasigen Bordlader mit 7,2 kW.

Ladezeiten zu Hause

  • Steckdose

    Wechselstrom 2,3 kW
    41 h 27 min
  • Wallbox

    Wechselstrom 11 kW
    8 h 18 min

Ladezeiten unterwegs

  • AC-Ladesäule

    Wechselstrom 22 kW
    8 h 16 min
  • DC-Schnelllader

    SoC 10% auf 80% | Gleichstrom 110 kW
    40 min

Die AC-Ladeverluste betragen ca. 16,5 % und sind in den Ladezeiten berücksichtigt.

Ladezeiten zu Hause

  • Steckdose

    Wechselstrom 2,3 kW
    41 h 27 min
  • Wallbox

    Wechselstrom 11 kW
    12 h 41 min

Ladezeiten unterwegs

  • AC-Ladesäule

    Wechselstrom 22 kW
    12 h 37 min
  • DC-Schnelllader

    SoC 10% auf 80% | Gleichstrom 110 kW
    40 min

Die AC-Ladeverluste betragen ca. 16,5 % und sind in den Ladezeiten berücksichtigt.

Über den Mercedes-EQC

Der Mercedes-EQC wurde im September 2018 in Stockholm vorgestellt und von Mai 2019 bis Mai 2023 in den Werken Bremen und Peking produziert. Als erstes Modell der neuen Submarke Mercedes-EQ sollte das Elektro-SUV die Stromer-Offensive des Stuttgarter Herstellers einläuten.

Allerdings stieß das 2,5 Tonnen schwere Elektroauto von Beginn an auf Kritik, da es die Erwartungen von E-Mobilisten nur bedingt erfüllte. Ein Hauptgrund hierfür war die technische Basis: Statt auf einer reinen Elektro-Plattform baute der EQC auf der Verbrenner-Architektur des GLC auf. Den markeneigenen Anspruch „Das Beste oder nichts“ verfehlte das Fahrzeug in den Disziplinen Reichweite, Verbrauch und Ladegeschwindigkeit. Zumindest beim Laden steuerte Mercedes-Benz zum Modelljahr 2021 nach und ersetzte den zweiphasigen 7,2-kW-Bordlader durch eine dreiphasige 11-kW-Variante.