VW e-up!

Antriebsbatterien und Motoren

2 Varianten

e-up! 36.8 kWh

  • Frontantrieb
Reichweite bis zu
258 km
Stromverbrauch
145 Wh/km
Nutzbare Batteriekapazität
32,3 kWh
AC-Onboard-Lader
7,2 kW | 2P
Maximale Ladeleistung DC
50 kW (optinal)
Spitzenleistung
83 PS
Höchstgeschwindigkeit
130 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h
11,9 Sekunden

e-up! 18.7 kWh

  • Frontantrieb
Reichweite bis zu
119 km
Stromverbrauch
145 Wh/km
Nutzbare Batteriekapazität
16,4 kWh
AC-Onboard-Lader
3,6 kW | 1P
Maximale Ladeleistung DC
50 kW (optinal)
Spitzenleistung
82 PS
Höchstgeschwindigkeit
130 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h
10,5 Sekunden
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Ladezeiten im Überblick

Ladezeiten zu Hause

  • Steckdose

    Wechselstrom 2,3 kW
    16 h 58 min
  • Wallbox

    Wechselstrom 11 kW
    5 h 11 min

Ladezeiten unterwegs

  • AC-Ladesäule

    Wechselstrom 22 kW
    5 h 10 min
  • DC-Schnelllader

    SoC 10% auf 80% | Gleichstrom 50 kW
    35 min

Die AC-Ladeverluste betragen ca. 14 % und sind in den Ladezeiten berücksichtigt.

Ladezeiten zu Hause

  • Steckdose

    Wechselstrom 2,3 kW
    16 h 58 min
  • Wallbox

    Wechselstrom 11 kW
    5 h 11 min

Ladezeiten unterwegs

  • AC-Ladesäule

    Wechselstrom 22 kW
    5 h 10 min
  • DC-Schnelllader

    Gleichstrom
    nicht DC-fähig

Die AC-Ladeverluste betragen ca. 14 % und sind in den Ladezeiten berücksichtigt.

Ladezeiten zu Hause

  • Steckdose

    Wechselstrom 2,3 kW
    8 h 40 min
  • Wallbox

    Wechselstrom 11 kW
    5 h 19 min

Ladezeiten unterwegs

  • AC-Ladesäule

    Wechselstrom 22 kW
    5 h 17 min
  • DC-Schnelllader

    SoC 10% auf 80% | Gleichstrom 50 kW
    30 min

Die AC-Ladeverluste betragen ca. 14 % und sind in den Ladezeiten berücksichtigt.

Ladezeiten zu Hause

  • Steckdose

    Wechselstrom 2,3 kW
    8 h 40 min
  • Wallbox

    Wechselstrom 11 kW
    5 h 19 min

Ladezeiten unterwegs

  • AC-Ladesäule

    Wechselstrom 22 kW
    5 h 17 min
  • DC-Schnelllader

    Gleichstrom
    nicht DC-fähig

Die AC-Ladeverluste betragen ca. 14 % und sind in den Ladezeiten berücksichtigt.

Wissenswertes zum VW e-up!

Im Jahr 2013 brachten sowohl VW als auch BMW ihr erstes Elektroauto auf den Markt, wählten dabei jedoch völlig unterschiedliche Ansätze. BMW konstruierte den i3 von Grund auf neu mit einem visionären Design. VW hingegen nutzte für den e-up! eine bereits existierende Plattform und tauschte im Wesentlichen nur den Verbrennungsmotor gegen einen Elektroantrieb aus.

Äußerlich unterscheidet sich der e-up! von seinen Geschwistern mit Verbrennungsmotor nur durch das C-förmige LED-Tagfahrlicht in der Frontschürze sowie ein spezielles Felgendesign.

Eine Preissenkung im November 2018 um 3.925 Euro auf 22.975 Euro ließ die Nachfrage offenbar so sehr ansteigen, dass im Januar 2019 keine Bestellungen mehr für den VW e-up! der ersten Generation mit einem 18,7 kWh großen Akku angenommen wurden. Erst mit der Präsentation des überarbeiteten VW e-up! auf der IAA 2019 wurden die Bestellbücher wieder geöffnet. Der e-up! mit neuem VW-Logo und einer 36,8 kWh großen Hochvolt-Batterie wurde ab Januar 2020 ausgeliefert. Bereits im September 2020 wurde ein erneuter Bestellstopp verhängt. Diesmal führte die im Juni 2020 beschlossene Erhöhung der deutschen Elektroauto-Kaufprämie beim bis dahin seit fast sieben Jahren produzierten e-up! erneut zu einem sprunghaften Anstieg der Nachfrage. Die Produktion von VWs kleinstem Elektroauto war zu diesem Zeitpunkt bereits bis Ende 2021 ausverkauft.

Obwohl der VW e-up! aufgrund des Bestellstopps das ganze Jahr 2021 nicht orderbar war, erreichte er den zweiten Platz der meistverkauften Elektroautos 2021 in Deutschland. Im Februar 2022 teilte VW mit, dass der hohe Auftragsbestand erfolgreich abgearbeitet und der e-up! wieder konfigurierbar sei. Allerdings nur in der höheren Ausstattung Style „Plus“ zum Preis ab 26.895 Euro.

Bis zur Wiederaufnahme des Verkaufs wurde der e-up! weltweit an mehr als 80.000 Kunden übergeben. Das ist vergleichsweise wenig. Der deutlich teurere BMW i3 wurde im selben Zeitraum fast 250.000-mal ausgeliefert. Eine Erklärung könnte sein, dass VW den e-up! nicht kostendeckend produzieren konnte und daher nicht an höheren Verkaufszahlen interessiert war. Laut einem Bericht von businessinsider.de soll VW-Chef Herbert Diess Anfang Juni 2020 vor Spitzenmanagern des Konzerns zugegeben haben, dass VW mit jedem verkauften e-up! einen negativen Deckungsbeitrag in Höhe von 4.000 bis 5.000 Euro erwirtschafte.

Unter dem Namen VW e-load up! bietet VW den elektrischen up! auch als Nutzfahrzeug an. Der Zweisitzer bietet zwischen Trenngitter und Heckklappe ein Laderaumvolumen von 990 Litern sowie eine Nutzlast von 285 Kilogramm.