Mercedes-Benz B250 Electric Drive

Antriebsbatterien und Motoren

2 Varianten

B250e

  • Frontantrieb
Reichweite bis zu
145 km
Stromverbrauch
229 Wh/km
Nutzbare Batteriekapazität
28 kWh
Maximale Ladeleistung
AC 11 kW
Spitzenleistung
132 kw / 179 PS
Höchstgeschwindigkeit
160 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h
7,9 Sekunden

B250e mit Range+

  • Frontantrieb
Reichweite bis zu
175 km
Stromverbrauch
229 Wh/km
Nutzbare Batteriekapazität
33,5 kWh
Maximale Ladeleistung
AC 11 kW
Spitzenleistung
132 kw / 179 PS
Höchstgeschwindigkeit
160 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h
7,9 Sekunden
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Ladezeiten im Überblick

Ladezeiten zu Hause

  • Steckdose

    Wechselstrom 2,3 kW
    15 h 02 min
  • Wallbox

    Wechselstrom 11 kW
    3 h 01 min

Ladezeiten unterwegs

  • AC-Ladesäule

    Wechselstrom 22 kW
    3 h 00 min
  • DC-Schnelllader

    Gleichstrom
    nicht DC-fähig

Die AC-Ladeverluste betragen ca. 19 % und sind in den Ladezeiten berücksichtigt.

Ladezeiten zu Hause

  • Steckdose

    Wechselstrom 2,3 kW
    18 h 09 min
  • Wallbox

    Wechselstrom 11 kW
    3 h 38 min

Ladezeiten unterwegs

  • AC-Ladesäule

    Wechselstrom 22 kW
    3 h 37 min
  • DC-Schnelllader

    Gleichstrom
    nicht DC-fähig

Die AC-Ladeverluste betragen ca. 19 % und sind in den Ladezeiten berücksichtigt.

Das schreiben E-Autofahrende über ihre elektrische B-Klasse

Mercedes-Benz B-Klasse 250e
Torsten im Juli 2021

Die wichtigsten Antriebskomponenten des Mercedes B250 Electric Drive – wie Motor, Batterie, BMS und Lader – stammen vom amerikanischen Elektroautopionier Tesla. Inoffiziellen Quellen zufolge hätte Tesla die B-Klasse sogar mit einem Supercharger-Anschluss ausgerüstet, was der deutsche Autobauer aber ablehnte. Offenbar konnte man sich in Stuttgart Elektroautos nur in einem urbanen Umfeld und nicht für Langstrecken vorstellen...

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Wissenswertes über die elektrische B-Klasse

Wie bereits der Vorgänger wurde die B-Klasse der zweiten Generation (intern W242) von Anfang an für alternative Antriebe konstruiert. Ursprünglich sollte die elektrische B-Klasse mit zwei parallel geschalteten Akkus aus dem smart ED3 mit je 17,6 kWh elektrisiert werden.

Nachdem sich aber die Daimler AG im Mai 2009 an dem damals kleinen und kurz vor der Pleite stehenden Start-Up Tesla Motors Inc. beteiligt hatte, beauftragte man hierfür kurzerhand den kalifornischen Elektroautobauer. Alle wichtigen Komponenten des elektrischen Antriebsstrangs wie Hochvoltbatterie, Lader, BMS und Elektromotor stammen deshalb beim B250 Electric Drive von Tesla.

Leider währte die Zusammenarbeit mit Tesla nicht lange. Fünf Jahre nachdem man für 50 Millionen Euro 9,1 Prozent der Firmenanteile von Tesla übernommen hatte, entschieden die Daimler-Bosse, Kasse zu machen und sich von den inzwischen an der Börse notierten Tesla-Aktien mit hübschen Gewinn zu trennen. Zwei Jahre später wurde dann auch das Ende der Zusammenarbeit mit dem kalifornischen Unternehmen bekannt gegeben. Nach nur 3 Jahren wurde die Produktion der B-Klasse mit Elektroantrieb eingestellt.

Äußerlich unterscheidet sich die elektrische B-Klasse von seinen Geschwistern mit Verbrennungsmotor durch eine etwa 4 cm höhergelegte Karosserie, einer leicht abgeänderten Fronschürze und lackierten Radverbreiterungen.

Eine Besonderheit der elektrischen B-Klasse ist die Reichweitenerweiterung RANGE PLUS, die es nur als aufpreispflichtiges Extra gab (Code P58). Mit dieser Sonderausstattung ausgerüstete Fahrzeuge können bei Bedarf die nutzbare Kapazität von 28 kWh auf etwa 33,5 kWh erweitern und so bis zu 30 km zusätzliche Reichweite generieren.